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Regionale Verteilung der Niederschlagswasserbehandlungsanlagen

Entwicklung der Niederschlagswasserbehandlungsanlagen

Zum Stichtag 31. Dezember 2008 hat der Ruhrverband 547 Niederschlagswasserbehandlungsanlagen mit einem aufsummierten Nutzvolumen von 655.185 Kubikmetern im Ruhrverbandsgebiet betrieben. Sie sammeln das anfallende Niederschlagswasser, speichern es während der regenreichen Zeit und leiten es später den Kläranlagen zur Reinigung zu. Die Restbelastungen aus diffusen Quellen werden zudem im Flusslauf selbst und in den fünf Ruhrstauseen weiter abgebaut.

Davon sind 203 Anlagen ausschließlich als Regenüberlaufbecken ausgebildet. Auf diese entfallen 377.709 Kubikmeter. 316 Niederschlagswasserbehandlungsanlagen mit 231.658 Kubikmetern sind als Stauraumkanäle gebaut. 28 Anlagen bestehen aus einer Kombination von Regenüberlaufbecken und Stauraumkanälen. Dabei entfallen 32.779 Kubikmeter auf Regenüberlaufbecken und 13.039 Kubikmeter auf Stauraumkanäle.

In der Grafik ist die Entwicklung der Anzahl und des Speichervolumens von Anlagen zur Niederschlagswasserbehandlung im Ruhreinzugsgebiet dargestellt.

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