Der Ruhrverband pflegt enge Verbindungen zu einschlägigen Forschungseinrichtungen, schwerpunktmäßig zu technisch ausgerichteten Instituten von Universitäten, Technischen Hochschulen und Fachhochschulen. Spezielle Problemstellungen, die für die Aufgabenerledigung wichtig sind und nicht mit dem bislang bekannten Fachwissen gelöst werden können, werden gemeinsam mit Forschungsinstituten bearbeitet oder bei diesen beauftragt.
Bei vielen Vorhaben besteht ein allgemeines oder öffentliches Interesse an der Problemlösung, sodass eine Finanzierung aus öffentlichen Mitteln in Anspruch genommen werden kann. Dabei wird besonderer Wert auf die Anwendungsorientierung gelegt. Für weitergehende Fragestellungen stellt der Ruhrverband den Forschungseinrichtungen seine Anlagen als Standort für Versuche oder entsprechende Daten für weitergehende Auswertungen zur Verfügung.
Schließlich sieht sich der Ruhrverband auch in der Verpflichtung zur Unterstützung der Aus- und Fortbildung im Bereich der Wasserwirtschaft. So werden Diplom- bzw. Bachelor- und Masterarbeiten zu anstehenden Fragen des Anlagenbetriebs oder sonstigen Fragestellungen betreut und hierüber gezielt Problemlösungen erarbeitet.
Die hohe Reputation des Ruhrverbands in der Fachwelt zeigt sich auch in den zahlreichen Anfragen für Vorträge sowie in Lehraufträgen einzelner MitarbeiterInnen.
Besonders enge Verbindungen unterhält der Ruhrverband zu folgenden Hochschulen.
Universität Duisburg-Essen
Ruhr-Universität Bochum
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Leibniz Universität Hannover
Technische Universität Darmstadt
Universität Kassel