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Herzlich willkommen beim Ruhrverband

Ruhrverband startet mit dem Neubau der Kläranlage-Altena

Der Ruhrverband hat am Montag, dem 11. November 2019, mit dem Bau einer neuen Kläranlage am Standort Altena begonnen. Am offiziellen Baustart nahmen die parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums, Rita Schwarzelühr-Sutter, der Bürgermeister der Stadt Altena,  Dr. Andreas Holstein, der Vorstandsvorsitzende des Ruhrverbands, Prof. Norbert Jardin, Personalvorstand Dr. Antje Mohr sowie Regionalbereichsleiter Süd Harro Feckler neben weiteren am Projekt Beteiligten teil. Mit dem Neubau der Kläranlage im sauerländischen Altena wird die Reinigung des Abwassers zukünftig mit dem neuartigen Nereda®-Verfahren erfolgen, bei dem die abwasserreinigenden Mikroorganismen nicht die sonst übliche Flockenstruktur bilden, sondern sich zu kompakten, kugelförmigen Granulen zusammenschließen. [Mehr]

Abwassersammler Wetter-Albringhausen in Betrieb

Der Ruhrverband hat am Dienstag, dem 5. November 2019, einen rund 3,5 Kilometer langen Freigefällekanal von der Kläranlagen Wetter-Albringhausen zum Pumpwerk Wetter-Wengern offiziell in Betrieb genommen. Über diesen Weg wird das Abwasser aus den Ortsteilen Wetter-Albringhausen und Sprockhövel-Hiddinghausen künftig zur Kläranlage Hagen des Ruhrverbands geleitet und dort gereinigt, die Kläranlage Wetter-Albringhausen wird aufgegeben. [Mehr]

Vorstandswechsel

Der Vorstandsvorsitzende des Ruhrverbands in Essen, Norbert Frece scheidet Ende Oktober aus den Diensten aus. Der bisherige stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Vorstand Technik, Prof. Norbert Jardin, wird zum 1. November 2019 neuer Vorstandsvorsitzender des Ruhrverbands. Die Funktion als Vorstand für Finanzen, Personal und Verwaltung des Ruhrverbands übernimmt zum 1. November 2019 Dr. Antje Mohr. Sie wird gleichzeitig zur stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bestellt. [Mehr]

Ruhreinzugsgebiet erlebt elftes zu trockenes Abflussjahr in Folge

Im Abflussjahr 2019, das mit dem so genannten „Wasserwirtschafts-Silvester“ am 31. Oktober 2019 zu Ende gegangen ist, verzeichnete das Ruhreinzugsgebiet zum elften Mal in Folge weniger Niederschlag als im langjährigen Mittel. Das haben die Auswertungen des Ruhrverbands ergeben. Eine besondere Rekordmarke setzten die Monate Juni bis August: Mit gerade einmal halb so viel Niederschlag wie in diesem Zeitraum üblich war 2019 der trockenste Sommer seit Aufzeichnungsbeginn 1927. Mehr

Karriere

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