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Spiel ohne Grenzen - Das Wasserduell der Ruhrverbands-Kommunen

Wenn Unternehmen oder Verbände 100 Jahre alt werden, dann feiern sie meistens mit und für sich selbst.

Der Ruhrverband geht zum seinem 100-jährigen Bestehen andere Wege und feiert gemeinsam mit den Städten und Gemeinden in seinem Verbandsgebiet.

Bis Juli 2013 fährt das Infomobil des Ruhrverbands rund 40 Kommunen zwischen Winterberg und Duisburg an und veranstaltet dort, und zwar immer auf einem Schulhof, spannende Aktions- und Quizrunden im Stil der legendären TV-Show „Spiel ohne Grenzen“.

Die Schulen wurden vorher von den Städten bestimmt, die Teams aus Schülern und Lehrern werden jeweils von einem prominenten Stadtpaten unterstützt.

Hier geht es zu den Ergebnissen der Vorrunde

 

Stadt Witten siegt im Finale des „Spiels ohne Grenzen“ des Ruhrverbands!


Das Team des Ruhrgymnasiums Witten freut sich über 10.000 Euro Preisgeld. 5.000 Euro für den schuleigenen Förderverein und 5.000 Euro für ein soziales Projekt in Witten. Das haben Lina, Leonard, Hanno und Maja gemeinsam mit Lehrer Justus Naim und Stadtpate Mark Warnecke im großen Finale des „Spiels ohne Grenzen“ am heutigen Sonntag, dem 14. Juli 2013, erspielt. Das Preisgeld und der Jubel der mitgereisten Fans waren der Lohn für die beachtliche Mühe der Schülerinnen und Schüler, die sich in den spritzigen Wasserspielen gegen ihre übrigen Finalteams aus Plettenberg, Rüthen, Breckerfeld, Kirchundem und Bochum durchsetzten.

Mit dem Wasserwettstreit „Spiel ohne Grenzen“ hat der Ruhrverband sein 100-jähriges Bestehen gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im Verbandsgebiet gefeiert. Seit April 2013 hatten Schulen in insgesamt 40 Kommunen zwischen Winterberg und Duisburg in Aktions- und Quizrunden im Stil der legendären 70er-Jahre-TVShow um einen der sechs Finalplätze gewetteifert, am 14. Juli fand die Endrunde an der Sorpetalsperre statt. Und wie es bei einem Wasserwirtschaftsunternehmen wie dem Ruhrverband nicht anders zu erwarten war, ging es bei den actiongeladenen Finalspielen am und im Wasser reichlich nass zur Sache.

Das Wittener Ruhrgymnasium hat mit 28 Punkten klar vor Plettenberg und Rüthen gewonnen. Besonders das Einhand-Schubkarren-Wassertransportspiel war ein Highlight. Bei sonnigem Wettern gingen über 1.000 Zuschauer begeistert mit.

„Das Spiel ohne Grenzen war für uns als Ruhrverband, aber auch für unsere Mitgliedskommunen eine gelungene Sache“, zog der Vorstandsvorsitzende des Ruhrverbands, Prof. Harro Bode, nach der Siegerehrung zufrieden Bilanz: „Die Siegprämie konnte nur eine Schule bekommen. Aber gewonnen haben alle, denn diese tolle Aktion hat auf spielerische Weise gezeigt, dass das Wasser der Ruhr und ihrer Nebenflüsse die Menschen in dieser Region über alle kommunalen Grenzen hinweg verbindet.“ Die Teilnehmer der Finalrunde dürfen sich zudem über ein besonderes Bonbon freuen: Sie verbringen im September ein gemeinsames Wochenende in den Finntalos am Sorpesee.

Bildergalerie vom Finale am 14. Juli 2013 an der Sorpetalsperre

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