Die Kläranlage Finnentrop arbeitet nach dem Belebtschlammverfahren. Sie verfügt über eine gezielte Stickstoffelimination und ist ebenfalls in der Lage, Phosphor aus dem Abwasser zu entfernen. Des Weiteren verfügt die Kläranlage über Schönungsteiche, in denen das Abwasser eine Nachreinigung erfährt. Der bei der Abwasserreinigung anfallende Klärschlamm wird in einem Faulbehälter behandelt. Der ausgefaulte Klärschlamm wird auf dem anhängigen Schlammplatz zwischengelagert, kampagnenweise entwässert und anschließend zur Entsorgung abgefahren.
| Inbetriebnahmedatum bzw. Datum der letzten Erweiterung: | 2005 |
| Ausbaugröße EW: | 31.200 E |
| Jahresabwassermenge 2011: | 2.508.203 m3/a |
| Mittlere Tagesabwassermenge: | 6.872 m3/d |
Ausgewählte Überwachungswerte und gemessene Konzentrationen (Stand 2011)
| amtlicher Überwachungswert [mg/l] | Jahresmittelwert der gemessenen Konzentrationen [mg/l] | |
| CSB | 40 | 20,29 |
| Nanorg. | 16 | 7,02 |
| Pges. | 0,8 | 0,28 |
| Einzugsgebiet/e: | Finnentrop: Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen, Rönkhausen, Schöndelt, Serkenrode, Fretter, Ostentrop, Schönholthausen, Schliprüthen |
| Adresse: | Fretterbachstraße 99 57413 Finnentrop-Lenhausen |
| Ansprechpartner: | Regionalbereich Süd |
| Telefon: | 02391 598-0 |